TEST: Motorola Smartphone RAZR XT910 mit 4,3 Zoll-Display

13. April 2012 (cr)

Motorola RAZR Smartphone mit 1,2 GHz Dual Core-Prozessor

Edle Gestaltung der Rückseite

Mit Micro HDMI und USB

Extrem dünn
Motorola lässt einen traditionsreichen Namen wieder aufleben: Das
Top-Smartphone des Hauses hört auf den Namen RAZR - ebenso wie sehr stylische
Klapp-Handys vor einigen Jahren. Mit einer UVP von 549 EUR versehen, ist das
gute Stück mit Dual Core 1,2 GHz-CPU mittlerweile für rund 400 EUR zu haben.
Optisch besticht das Smartphone, das unter Android 2.3.6 läuft, durch die
enorme Dünne des Gehäuses: An der dünnsten Stelle stehen lediglich 7,1 mm an.
Das 127 Gramm wiegende Multitalent bringt es auf eine Länge von 130,7 mm und
eine Breite von 68,9 mm. Das Super AMOLED-Display verfügt über eine
qHD-Auflösung mit 540 x 960 Pixel. Besonderheiten finden sich beim
Gehäusematerial: Verstärkt mit lasergeschnittenen Kevlar-Fasern und
kratzfestem Cornering Gorilla-Glas versehen, wirkt es leicht und gleichzeitig
enorm edel - uns ist aktuell kaum ein schöneres Smartphone bekannt, auch wenn
es etwas "blenderisch" auftritt: Der sehr schmale Rahmen lässt sogar
ein 4,65 oder 4,7 Zoll Display vermuten, und man ist etwas enttäuscht, wenn man
feststellt, dass die große schwarze Fläche nicht ganz ausgefüllt ist.
Leistungsstärke soll auch der 1780 mAh Akku vermitteln - und dass Motorola hier
alles andere als nur leere Versprechungen abgibt, beweist der Testbetrieb: Rund
zweieinhalb Tage bei normaler Nutzung ist ebenso hervorragend wie gut 1,5
Tage bei intensivem Gebrauch.
Sehr gute Akku-Performance
8 MP Kamera plus Videoaufnahme in 1080p
Sauberes Finish
Einstellungen
Einstellungen: Drahtlosnetzwerke
Intelligente Aktionen - dahinter verbergen sich
"mitdenkende" Macros, die entwender als Beispielregel vorprogrammiert
sind oder sich vom Anwender selber erstellen lassen
Beispielregel intelligente Aktion "Nachtruhe"
Das Motorola bringt eine 8 MP Kamera mit
Blitzlicht mit, Videos können in FullHD 1080p gedreht werden. Ein 8-facher
digitaler Zoom ist mit an Bord. Zahlreiche Bildbearbeitungs-Tools sorgen für
Freude - Ausschneiden, Drehen, Geo Tagging, zudem können Helligkeit und Farbe
angepasst sowie verschiedene Effekte verwendet werden. Das Quadband-Smartphone
unterstützt HSDPA mit bis zu 14,4 Mbit/s und die WiFi-Standards 802.11 b/g/n.
Mittels "3G Mobile Hotspot" wird das Motorola zu einem mobilen Hotspot
für bis zu 8 weitere Geräte. Das RAZR weist nicht nur einen USB 2.0 Anschluss,
sondern auch ein Micro HDMI-Terminal auf - sehr praktisch. Ein DLNA 1.5
Zertifikat für einfaches Streaming fehlt ebenfalls nicht. Das RAZR setzt auf
die modernste Bluetooth-Spezifikation 4.0 und gibt viele Musik- und Videoformate
wieder: WAV, MP3, AAC, AMR WB, H.264, WMA9, MPEG-4, H.263, WMA10, AMR NB, eAAC+,
AAC+, WMA v9 und MIDI. Wir vermissen allerdings MKV - in der Praxis gibt das
RAZR jedoch MKV-Dateien wieder - ohne jede Umwandlung, direkt vom PC auf das
Motorola kopiert. Die Bildgüte ist sehr hoch, ein sehr guter Schwarzwert, kaum
Ruckeln, überragende Detailtreue - man kann richtig zufrieden sein. WMV
(Trailer zu EVE Online) wird in der Praxis ebenfalls ohne Probleme dargestellt.
MP4 HD-Videos können genauso ohne Konvertierung auf dem RAZR wiedergegeben
werden, und das in sehr ansprechender Qualität. Unser HD Quicktime File konnte
das Motorola auf dem brillanten 4,3 Zoll Screen mit hoher Schärfe und einer
ausgesprochen guten Detailtreue präsentieren. Somit kann man das RAZR aufgrund
der tadellosen Format-Flexibilität und der sehr guten Filmwiedergabe mit hoher
Schärfe und guter Bewegungsstabilität bestens als mobile "Movie Machine"
einsetzen, die qHD-Auflösung des Displays reicht bei der Diagonale von 4,3 Zoll
ohne Schwierigkeiten aus. Und wie schlägt sich das RAZR beim Gamen ? Mobile
Gaming wird immer beliebter, und auch Games werden mit sehr flüssiger
Bewegungsdarstellung und (z.B. Autorennspiele) mit sauberer Detaillierung der
Fahrzeuge und des Fahrbahnbelages wiedergegeben. Auch grafisch aufwändigere
Spiele werden in sehr ansehnlicher Güte wiedergegeben. PES Soccer 2012 kann
flüssig und präzise gespielt werden. Wer Fotos auf dem RAZR ansehen möchte: Als Bildformate kommt das
Motorola mit BMP, PNG, GIF und JPEG klar. Das RAZR gibt es mit 8 und 16 GB
internem Speicher, als Speichererweiterung werden microSD-Karten mit bis zu 32
GB akzeptiert. Sensoren für Näherung, Umgebungslicht, eKompass, Akkukapazität
und Beschleunigung sind integriert. Mit der WEBTOP Application ist es einfach
möglich, mehr auf einem großen normalen PC-Bildschirm zu sehen, auch kann man
eine Volltastatur anschließen.
Überzeugendes Display
Das überragende Display, das extrem
dynamisch und klar darstellt, kann man in jeder Betriebsart nur loben. Exzellent: Selbst bei starker Sonneneinstrahlung
muss man kaum Abstriche in Kauf nehmen. Bei starker externer Lichteinstrahlung
stört die Verspiegelung leicht. Das Smartphone liegt sehr gut in der Hand, trotz der
stattlichen Länge und Breite. Die hochwertige Materialqualität auf der
Rückseite ist sehr zu loben. Diese können die meisten Smartphones nicht in
identischem Umfang bieten. MicroSIM-Karte und Speicherkarte werden seitlich
eingesetzt. Leider ist der Akku fest eingebaut. Auch nicht perfekt - die leicht
erhabene Linse der Kamera ist ungeschützt.
Internet-Darstellung, Querformat mit Zoom. Der Touchscreen
spricht hervorragend an
Internet-Querformat, ohne Zoom
Sehr gute Tastatur, hier im Querformat, mit haptischem
Vibrationsfeedback (auf Wunsch)
Tastatur im Hochformat
Praktisch - der Taskmanager
Die elementaren Tugenden eines Handys beherrscht das RAZR exzellent - die
Sprachqualität ist erstklassig und praktisch Festnetz-ebenbürtig. Schon dann,
wenn lediglich Edge zur Verfügung steht, kann man prima im Internet surfen.
Internetseiten werden tadellos dargestellt und im Edge-Betrieb flott geladen,
nur komplexe Seiten sollte man lieber in Gebieten mit HSPA/3G oder bei
WLAN-Einbindung laden. Downloads gehen enorm schnell vonstatten, auch Uploads,
z.B. von Bildern auf Facebook, dauern selten lang - verkleinert man die für den
Facebook-Upload vorgesehenen Bilder, geht es naturgemäß noch schneller.
Nicht überzeugend sind die rund 46 Sekunden Bootzeit - das muss deutlich
schneller gehen, da bei praktisch jedem Smartphone Neustarts häufiger
durchgeführt werden müssen, als einem lieb ist. Exzellent ist die
Arbeitsgeschwindigkeit des 1,2 GHZ Dual Core-Prozessors. Sind Anwendungen erst
einmal initialisiert - das kann schon mal ein bis drei Minuten dauern, z.B. bei
Xing oder Facebook, je nach Kontaktanzahl - geht der Start enorm flott
vonstatten. Multitasking ist überhaupt kein Problem, man kann auch zwischen 5
oder 6 Anwendungen hin- und herjonglieren. Mit WLAN-n ins Netzwerk eingebunden,
zieht sich das RAZR ohne jede Fehlermeldungen oder andere Probleme 11
App-Updates in weniger als 5 Minuten.
Kamera: Still Imaging-Modus
Einstellungen: Breitbild (6 MP) oder 8 MP in 4:3,
Videoauflösung 1080p oder 720p, Geo-Tagging, Videostabilisierung
Modi: Einzelbild, Panorama, Serie und Timer
Effekte
Standard-Video oder Videonachricht
Panoramaaufnahme
Nahaufnahme mit Blitz
Aufnahme im Keller mit Blitz
Die 8 MP Kamera macht in 6 MP (nutzt das Breitbildformat des Smartphones aus)
und in 8 MP (4:3 Format) überragende, farbechte, scharfe, rauscharme und
detailreiche Bilder, wenn man bei Sonnenlicht und bei leichter Bewölkung
draußen fotografiert. Macroaufnahmen gelingen erstklassig, schnell stellt sich
das RAZR scharf. Panoramaaufnahmen erscheinen so gut, dass sich exzellente
Kompakt-Digitalkameras anstrengen müssen, mit ähnlich scharfen und dynamischen
Bildergebnissen dienen zu können. Auch die kritischen Grüntöne fängt das
Motorola ausgezeichnet ein. Nutzt man den digitalen Zoom, dann sind die
Ergebnisse immer noch ordentlich und keinesfalls so verschwommen, wie wir es von
vielen Konkurrenten kennen. Aufnahmen im Haus bei etwas gedämpftem Licht
sind ebenfalls qualitativ gut, auch wenn man nicht gleich den Blitz eingesetzt.
Wie bei allen Smartphones sollte man aber eine ruhige Hand besitzen. Für ein
Smartphone hervorragend ist die hohe Lichtempfindlichkeit - man kann auch bei
wenig Lichteinfall ohne Blitz gute Fotos schießen. Der Blitz erweist sich als
sehr leistungsstark und arbeitet bis rund 2,50 Meter Entfernung zum Objekt mit
tadelloser Ausleuchtung.
Detailaufnahme
Nicht ganz so gut fällt unsere Bewertung der 1080p Videoaufnahmen aus. Bei
Tageslicht draußen erstellt, wirkt die Farbgebung etwas blass und der Kontrast
etwas flau. Bewegungen erzeugen leichte Nachzieher. Die Zoomfunktion ist nicht
ideal, ohne Ruckeln kann man praktisch nicht zoomen - schade, denn auch, wenn
man zoomt, wird der Bildinhalt schnell scharf gestellt. Die Bildschärfe ist
gut, und auch die Detailtreue ordentlich. Rauschen hält sich in tolerablen
Grenzen.

Musik-Player

Sehr übersichtlich

Möglichkeiten bei der Wiedergabe eines Songs

Verschiedene Audioeffekte

Effektprofile

Individuelle Anpassungen unter "Benutzerdefiniert"

Equalizer
Prima schlägt sich der eingebaute Lautsprecher, wenn es um die Wiedergabe
von Songs geht, die mit dem Musk-/Mediaplayer aufgerufen werden. Der Player ist
grafisch hübsch gemacht, und die Klangqualität ist überraschend gut. Die
Pegelfestigkeit ist für ein Smartphone-Lautsprechersystem prima, zudem ist der
Klang klar und keinesfalls so farblos, wie man es sonst oft gewohnt ist. Recht
neutral und gefällig agiert das RAZR auch, wenn man den mitgelieferten
Ohrhörer verwendet. Dieser ist ordentlich verarbeitet, wirkt aber optisch
antiquiert. Er sitzt bequem im Ohr und stört auch beim längeren Tragen nicht.
Die verschiedenen Einstellungen im EQ unterscheiden sich von der Auslegung her
deutlich voneinander. Mittels verschiedener Internet Radio Apps bzw.
Internet Musik-Dienstleistern wie z.B. AUPEO! kann man bei Google Play sein RAZR
individualisieren. Prima arbeitet das RAZR auch mit den Apps verschiedener
Hersteller von AV-Komponenten zusammen, so auch mit dem Yamaha AV-Controller
2.

Yamaha AV Controller auf dem RAZR

Komplette Steuerung des AVRs möglich - und es geht alles
flott

Auswahl an Yamaha DSP-Programmen

Eingangswahl
Nicht nur die Bedienung selbst der neuesten Yamaha AV-Receiver
ist problemlos möglich, auch erlaubt es die Yamaha Music Play-Funktion, Musik
vom RAZR auf den Yamaha AVR zu streamen: Kein Problem für das Motorola, diese
Funktion arbeitet problemlos und störungsfrei.

Grafisch schön - AUPEO!-App

AUPEO! Kurzanleitung

Schick und "trendy" - Wiedergabe eines Tracks
Mit untadeliger Betriebssicherheit erobert das RAZR - eher Motorola-untypisch
- die Herzen der Redaktion. Wir notieren keinen Absturz während der Testläufe,
unproblematische Updates und nur geringe Probleme in empfangsschwachen Gebieten.
Wenn mal kein Netz für Datenverkehr zur Verfügung steht - man also in einem
klassischen "Funkloch" ist - wählt sich das RAZR recht schnell wieder
ein. Hier gibt es zahlreiche Konkurrenten, die deutlich länger brauchen.
Konkurrenzvergleich:
- Apple iPhone 4S: Für
denjenigen, der alles von Apple nutzt und sich am hervorragenden
Zusammenspiel aller Apple Devices untereinander erfreut, wird nach wie vor
kein Weg am iPhone 4S vorbei führen. Nach wie vor ist das iPhone 4S auch
wirklich schnell und auch für Multitasking sehr gut geeignet. Die Kamera
macht ausgezeichnete FullHD Videoaufnahmen - hier macht dem iPhone 4S kaum
ein Konkurrent etwas vor. Abwarten muss man, was das HTC One X, gerade bei
uns im Test, für eine Performance an den Tag legt. Bei Still Images liegt
das hier getestete Motorola RAZR dagegen mindestens gleichauf, die
Akkulaufzeit des RAZR ist zudem besser und es agiert sogar noch eine Idee
schneller. Die Zuverlässigkeit beim iPhone 4S ist schlechter als erwartet
(basierend auf den Erfahrungen mit 2 Testgeräten). Sicher gibt es auch noch
nicht wenige Android-Smartphones, die noch unzuverlässiger sind, aber das
Motorola RAZR gehört definitiv nicht dazu: Es konnte im Test bis auf
Minimalitäten überzeugen und muss nur sehr selten neu gestartet
werden.
- HTC Sensation: Das HTC
Sensation ist schon älter, schlägt sich aber noch sehr gut. Weder
HD-Bewegtbild-Kameraaufnahmen noch Still Images zeigen Schwächen. Sehr gut
ist die Fastboot-Funktion. Auch die Schnelligkeit reicht nach wie vor aus,
um anspruchsvolle Anwender zufrieden zu stellen. Das Motorola macht im
Vergleich etwas bessere Still Images, das Display hat noch brillantere
Farben, einen besseren Schwarzwert und spricht noch sensibler an. Das RAZR
wirkt enorm hochwertig und liegt besser in der Hand als das Sensation, das
auch gut verarbeitet ist, aber nicht dieses Luxus-Flair des RAZR, bedingt
durch die Kevlar/Karbon-Rückseite des Motorola Smartphones. Zuverlässig
sind beide Kontrahenten, fürs HTC spricht der mittlerweile recht günstige
Kaufpreis, teils noch innovativere Funktionen sprechen dagegen fürs RAZR.
- Mobiltelefon Nokia N9: Mit kleinerem
Display (3,9 Zoll), sehr hochwertigem Alu-Finish und leicht durchschaubarem
MeeGo-Betriebssystem tritt das Nokia N9 an. Der Touchscreen kann nicht die
gleiche Präzision vermitteln wie der von iPhone, RAZR oder Sensation, zudem
ist das App-Angebot relativ gering und die Personalisierungsmöglichkeiten
des N9 sind begrenzt. Gegen die Prozessor-Power der hier aufgezählten
Konkurrenten kann das N9 nicht allzu viel entgegen setzen, es arbeitet dann,
wenn mehrere Programme geöffnet sind, spürbar langsamer.
Google Play
Fazit
Insgesamt weiß das RAZR beinahe ausnahmslos zu überzeugen, und gerade diese Ausgewogenheit auf hohem
Niveau war bislang nicht eben typisch für Motorola-Smartphones. Das brillant
darstellende Display überzeugt mit tiefem Schwarzwert, die 8 MP Kamera ist in
der Lage, auch sehr gute Kompaktkameras beim Thema Bildqualität zu ersetzen.
Die Bedienung ist durch den schnellen Prozessor und den präzise ansprechenden
Touchscreen eine Freude, verschiedene innovative Zusatzfunktionen wie die
"intelligenten Funktionen" erhöhen den Nutzwert des RAZR. Das enorm
dünne Smartphone ist sehr gut verarbeitet und macht einen edlen, langlebigen
Eindruck. Die Zuverlässigkeit können wir mit sehr hoch positiv bewerten, und
die hervorragende Gesprächsqualität auf beiden Seiten - sowohl der mit dem
RAZR Telefonierende als auch der Partner am anderen Ende der Leistung bewertet
die Gesprächsgüte als außerordentlich gut - sind weitere Pluspunkte. Der
leider fest eingebaute Akku bietet eine gute Performance, der SD-Kartenslot ist
an der Seite des Smartphones untergebracht und ebenso wie der Einschub für die
MicroSIM Karte sehr gut erreichbar. Die HD-Videoaufnahmen sind durchschnittlich,
hier setzt das RAZR keine Maßstäbe.
Elegantes, edles Smartphone, das durch hohe Ausgewogenheit
und hohen praktischen Nutzwert begeistert

Smartphones Oberklasse
Test 13. April 2012
+ Extrem dünn, liegt zudem sehr gut in der Hand
+ Enorm schnell, auch überragend im Multitasking
+ Ausgezeichnete Grafikleistungen
+ Exzellente Still Images in 6 und in 8 MP
+ Schnell ansprechender Touchscreen
+ Brillant darstellendes qHD-Display mit tiefem Schwarzwert
+ Zuverlässig
- Akku fest eingebaut
- Lange Bootzeit
Test: Carsten Rampacher
Datum: 13. April 2012
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